Benutzer:Alexis/AlexisH2016/1

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Fragen: *Anjobi Ausschlußantrag*

lechuck hat in diesem Ausschlußantrag gegen anjobi: https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Schiedsgericht/Antr%C3%A4ge/2013-03-30

folgendes gesagt: Zitat LeChuck: "meine frage: du hast im sommer die lo wien erpresst das du "binnen 24h alles hinschmeisst" wenn du nicht deinen willen bekommst und hellboy im wiener forum gesperrt wird"

wenn anjobi trotz allem wieder in die BGF gewählt werden sollte, würdest du trotzdem BV werden, oder wäre dir das zu dreckig?

SlevinKelevra

Antwort:

Wieweit die von dir angeführte "Erpressung",bsp im Sinen einer geplanten Handlung zum offensichtlichen Nachteil/Schade der Partei, einen Parteiausschluss rechtfertig, wäre wohl eine Angelegenheit des Schiedsgerichts. Wenn es um einen strafrechtlich-relevanten Erpressungsversuch handelt, ist die geforderte Antwort wohl eh einleuchtend; wobei man diesbezüglich durchaus dementsprechende Mitgliederabstimmungen durchführt, ob rechtliche Schritte eingeleitet werden sollen oder nicht. Wenn die Angelegenheit partei-intern bereits geregelt ist, ist die Angelegenheit wohl als erledigt zu betrachten.

Naja ich denke mal, von einem BVler wird grundsätzlich verlangt, dass diese auch mit LVs und BGFs sowie mit einzelnen Mitglieder zusammenarbeitet, mit denen man persönlich nicht auskommt! mein Grundsatz: Zusammenarbeiten Ja; aber Freundschafft ist kein muss. Womöglich ist ja gerade der Umstand, dass ich mit den überwiegenden TEil der PPÖ nicht befreudet bin, auch ein Vorteil bei der Funktionsausübung, da persönliche Bindungen bzw. persönliche Ablehnungen an sich kaum vorhanden bzw. von relevanten Gewicht sind;

Dein erwähntes Beispiel mit "wenn nicht dass, dann schmeiß ich alles hin", passt leider auch zur problematischen Situation in Wien, hinsichtlich Piratenpartei Wien bzw. Partei Wien Andas, wo ein Teil der Mitglieder sich nur bei PP-Wien, andere wiederum nur bei Partei Wien Andas einbringen wollen.Im Grunde genau dass von die angeführte Problem. Als BV wäre ich ja auch "verpflichtet" trotzallem mit jenen zusammenzuarbeiten, welche offentkundig sich gegen die österreich-weite ABstimmung bezüglich dem"Bündnis Wien Andas" stellten, bzw. das Ergebnis als nicht Bindend betrachteten.

Grundsätzlich wird es wohl zukünftigeine Diskurs geben müssen, wie jene angeführten Probleme (https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Schiedsgericht/Antr%C3%A4ge/2013-03-30) geahndet werden und bei wechen Missachtungen eine Parteiausschluss geboten ist, bzw. wie die Satzungen der PP zu erweitern sind, dass die angeführten Mängel zukünftig nicht mehr vorkommen können.

Ein weiteres Problem mit der Anerkennung von LQFB-Beschlüßen ist, dass ein Delegationskaiser bzw eine Delegationskaiserin, sich oftmals allein gegen die Meinung einzelner Mitglieder stellen kann; Sprich quasi im Alleingang über Ablehnung oder Annahme von LGFB-Beschlüssen bestimmen kann. Das ist leider eine Problematik, die mir auch sorgen bereitet! Wie dieses Problem an sich gelöst werden kann, ist sicherlich schon - zumindest für manche Mitglieder - ein längeres Problem;

Anmnerkung zur Erwähnten "Blockade" der Amtsausführung: Dies erinnert mich stark an die gegenwärtige Sitation in der LO-/PP Wien, wo hingegen der Zusage einer LGV im Jänner/Feber 2016, diese - womöglich beabsichtigt - bis nach der BGV hinausgezögert wurde, um vl "unliebsame" Mitglieder von der Wahl zum LV abzuhalten, sodass diese bei der BGV nur als einfache Mitglieder und nicht als LV der PP-Wien auftreten können. Womöglich ähneln sich die zwei Beispiele darin, dass die Blockade an sich auf persönlicher Ablehnung basiert; ein Umstand der nicht gerade von Profesionalität zeugt, sondern wiedermal klarstellt das zu oft, persönliches Machtstreben und persönliche Klientelpolitik im vordergrund steht; Schad eigentlich;

Anmerkung: Grundsätzlich beziehn sich deine "Mängel" auf eine Zeit, in der ich kein offizielles Mitglied der PPÖ war;

Fragen: *Esoterik und Co.*

wie stehst du zu aluhüten und esoterikern wie freeride, pirat-dietmar und thomas.böhm? glaubst du an die weltverschwörung der echsenmenschen, die zionistische weltverschwörung und chemtrails? wie würdest du darauf reagieren, wenn jemand von denen öffentlich solche inhalte als die der partei verbreitet?

SlevinKelevra

Antwort: Grundsätzlich interessiere ich mich (privat; als Mensch) genauso für Esoterik wie für Theosophie. Für manche anderen Mitglieder, zähle ich - aus mir nicht bekanntgegebenen Gründen - auch tw. zur Alu-Fraktion; Warum auch immer! Wettermanipulation sind ein faktum seit Jahrzehnten. Und durchaus ein Thema, welches grundsätzlich auch internen sowohl in Hinblick auf die Auswirkungen auf Umwelt, Natur und Mensch, als auch in Hinblick auf die Rechtslage (ENMOD-Konvention) erörtert werden; Bedingung ist jedoch, dass man dies "wissenschaftlich" und nicht populistisch und nicht verschwörerisch aufbereitet;

Glaube ist Privatsache! und es gibt kaum eine "Verschwörungstheorie" über die man privat mit mir nicht sprechen kann; Verschwörungen - sei es nun nationalistische, nationale, sozialistische, kommunistische, freimaureristische, anti-freimaureristische, und sonstige Verschwörungen - sind Teil der Weltgeschichte und folglich auch heute selbstredend aktuell. Jedoch es ist nicht leicht, zwischen tatsächlichen Verschwörungen und reiner propaganda zu unterscheiden; Beispielsweise halte ich persönlich die "Bilderbergerverschwörung" hauptsächlich für einen Versuch, die Menschen (die Massen) zu Protesten zu verleiten.

Wenn jemand - egal obes sich um die von dir genannten Personen oder um andere handelt - öffentlich, und tatsächlich falsche Aussagen trifft, sind Misstrauungsanträge und Ausschlussanträge einzuleiten und eine öffentliche Klarstellung des Sachverhaltes anzustreben; Grundsätzlich sind mit der AUßenvertretung, ja der BV bzw die LVs sowie die "einzelnen Themensprecher" beauftragt, welche in Zukunft verbessert werden sollte. Frage ist nur "Wie"; Privat kann jeder Menschen seine Meinung kundtun, sofern er diese Meinung nicht als "Parteimeinung" darstellt;

Anmerkung: Wenn jedoch jemand, die offizielle Meinung der Piratenpartei äußert und dabei auch sagt, dass er/sie persönlich nicht damit übereinstimmt und seine eigene Meinung zusätzlich klarstellt, könnte ich dies unter Umständen durchaus befürworten; aber diesbezüglich bedarf es erstmals einen "internen DIskurs"; Ich selbst bin ein Befürworter des Präsenz- und Zivildienstes, welche von der PP-Ö ja abgelehnt wird; und ich würde sehrwohlgern bei öffentlichen AUftritten klarstellen, dass die Abschaffung zwar eine offiziele Parteilinie ist, welche ich aus diesen oder jenen persönlichen Grund nicht befürworte. Bzw. generell sollte/kann gelten: Das Mitglider im Liquid durchaus "ungewöhnliche Themen" einbringen sollen, wobei deren "Veröffentlichung" dann ev. auch der Zustimmung von LVs bzw. BVs - wenn die Interessen der gesamten Piratenparteien in Österreich- betroffen sind; Anmerkung -Facebook: Auch wenn es von vielen "unerwünscht" ist, befürworte ich, dass die jeweiligen Facebook auftritte der einzelnen LOs und der PPÖ, von den jeweiligen LVs bzw. BVs und Themensprechern erfolgen, und nicht von den "facebookgruppenadmins/-Leiter"; Jedoch sollten auch Mitglieder der PP die Möglichkeit haben, Themen auf den jeweiligen FB-Seiten, unter Bekanntgabe ihres Piraten-Nicks zu posten, wobei die Veröffentlichung jener von Mitgliedern eingebrachten Themen (Links) der Zustimmungbzw. Ablehnungdurch die FB-Verwalter bedarf; Ich erwähne dies, weil einzelnen Mitglieder blockiert waren oder sind, um in den FB-Seiten beiträge zu posten; Grundsätzlich sollte dieser Öffentliche Auftritt doch intern mit den Mitgliedern und den anderen LOs sowie dem BV besprochen werden;

Fragen: *kommunistische PPö*

wie stehst du zur versuchten übernahme der piratenpartei durch die kommunisten? wie stehst du zu denen, die diese dinge eingeleitet haben, wie c3o und vilinthril? wie stehst du zu ihren gebrochenen versprechen im zusammenhang mit dem bündnis, wie zb, daß die piraten nicht als moderne online-kommunisten hingestellt würden?

SlevinKelevra

Antwort: Zur versuchten oder gelungenen Übernahme!?! bzw. einfache Verdrängung?

Vorweg, grundsätzlich habe ich kein Problem mit der Kommunistischen Partei Österreichs (bzw.Wien); in manchen Punkten,wie bsp. Ablehnung der Vertragsorganisation NATO stimme ich mit dieser Partei auch über ein; Und in einer anderen Form der Kooperation, befürworteich durchaus eine Kooperationen;

Zum Bündnis selbst:Mein Probleme mit bzw. meine Kritik an dem Bündnis bzw. der "Partei Wien Andas" sind: - das Zustandekommen der Kandidaten,welche beim "gründungskonvent" +/- nur bestätigt wurden; sowie das beim Konvent selbst, anstelle einer ausgieben Kandidatenvorstellung, die "Gäste" zur Themenvorschlagsgruppen eingeladen wurden; - der Umstand des Zusandekommens des Bündnis; Stichwort: "70 Prozent (oder so) hindern mich (ein anderes Mitglieder der PP) nicht beim "Wien Andas" mitzuwirken; Soweit ich mitbekommen habe, wurde das Bündnis österreich-weit zwar als negativ für die PPÖ bewertet und abgelehnt, aber von einer Mehrheit der PP-Wien befürwortet - womöglich auch nur aus persönlichen Gründen befürwortet- und eingegangen. - Persönlich glaube ich, dass "Wien Andas" nur als "Bindeglied" zwischen "Europa Andas" und einer etwaiger "Partei Österreichs Andas" bei der kommenden Parlamentswahlen handelt; Versuche bereits im Jahr 2015,klarzustellen ob die PP bei den kommenden parlamentswahlen einen Eigenantritt,einen ANtritt im Rahmen von "OE Anders" oder einer anderen Liste befürwortet, wurden ignoriert bzw. abgelehnt mit der Begründung, es sei noch zu früh, darüber zu entscheiden. Ein für mich nicht nachvollziehbares Vorgehen! Eine baldige Entscheidung, käme der PPÖ meiner Meinung nach sicherlich zugute.

Zu deiner Kernfrage: Es scheint sicher weniger im eine klassische "Übernahme" zu handeln, als einen Versuch, durch die Einbindung der Piratenpartei Wien in das "Bündnis" der "Partei Wien Andas" aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verdrängen und die engagierten Aktivisten "abzuwerben";

Zu den abgegebenen Versprechen kann ich ggw. nichts sagen, da mit diese Versprechen nicht bekannt sind; Klar ist jedoch dass ein Großteil des "Parteiprogramms von Wien Andas" aus den Federn von Mitgliedern der Piratenpartei (Wien) stammt; Ich bin der Überzeugung, dass manche "Partei Wien Andas" Befürworter, ihre Meinungen und Ansichten zu diesem Bündnis änderten, und sich doch wieder vermehrt bei der PP-Wien einbringen wollen;

Sollte sich deien Frage nicht nurn auf die Piratenpartei Wien,sondern auch auf die sog. "Jungen Piraten" beziehen, muss ich gestehen, dass mir die Aktivitäten der letzteren nicht bekannt sind;

persönlicher Lösungsvorschlag bezüglich der "Problematik": "Piratenpartei Wien" - "Partei WIen Andas": Statt einer Fortführung der "Partei Wien Andas", sollten lediglich thematischen Kooperationen mit den Parteien der "Partei Wien Andas" (einschl. der KPÖ-Wien) anegstrebt werden und bei kommenden Wahlen, wenn ein Antritt in Form einer "Liste" eingegangen werden; Auch soltle man vl eine "Mind-Map" erstellen, in welcher die jeweiligen Argumente für bzw. wider Kooperationen mit anderen Parteien eingetragen werden, um interne Diskurse führen zu können; Diesbezügliche bemühungen wurden jedoch bsid ato als "nicht zweckmässig" abgelehnt, da die Mehrheit(?) der Meinung ist, dass solche Kooperationen erst im ANschluss an Wahlen stattfinden sollen; Ich seh dies bisschen anders, und befürworte, dasssich die einzelnen LOs als auch die Bundespartei, innerhalb eines Jahres eindeutig klarstellt, mit welchen PArteien, welche Themen aufbereitet und vertreten werden sollten und mit welchen Parteien keinBündniss und keine Kooperation angestrebt werden solle.

Auch glaube ich, dass die Piratenpartei Wien, um Zuge des Bündnisses nicht als "moderne online kommunisten" wahrgenommen wurden, sondern das sie überhaupt nicht wahrgenommen wurden!

Fragen: *Liquid Feedback; Delegationskaiser/-innen*

wie stehst du zu lqfb, und zu der tatsache, daß vilinthril alleine entscheiden kann, was dort beschlossen wird, weil er immer zufällig ein paar delegationen mehr hat, als es noch mitglieder außer ihm gibt?

SlevinKelevra

Antwort: Kurzgesagt: Bedauerlich; "Delagationskaiser/-Innen" können nicht nur "entscheiden" was beschlossen wird, sondern auch was "abgelehnt" wird; Beim Liquid gibt es einiges das ich - stets zur "Unfreude" anderer - kritisierte; Das mit den "Stimmenkaisern" ist nur eines der Probleme, wobei das Hauptproblemist,dass manche halt lieber ihre Stimme deligieren, als sich mit den jeweiligen in den Initiativen angesprochenen Thematiken auseinanderzusetzen; Der Standardsatz war und ist: "Das ist zuviel Text"; Ein weiteres Probelm beim Liduid ist die "nicht-Annonymität" des Initiators, sodass es dazu kam und kommt, dass Initiativen im Liquid allein aufgrund des Initiators abgelehnt oder angenommen wurden bzw. werden und der eigentliche Inhalt der Initiative in den Hintergrund rückt - obwohl es genau umgekehrt laufen sollte: Entscheidend sollte der Inhalt und nicht der Initiator sein; Um jedoch das "Stimmenkaiserproblem" abzuschwächen, befürworte ich, dass vermehrt Mitgliederversammlungen und Landesgenerallversammlungen einberufen werden, insbesondere auf Ebene der Landesorganisationen, um die jeweiligen Schwerpunkte festzusetzen und die interne Koordinierung sowie Komminikation zu verbessern;

Frage: *Transparenzberichte*

wie stehst du zu der tatsache, daß in einer selbsterklärten transparenzparrtei seit letztem oktober keine aktuellen stände der finazen mehr veröffentlicht wurden, obwohl die piraten das von allen anderen parteien fordern, die das großteils auch machen, und die piraten das bis dahin auch gemacht haben? SlevinKelevra

Antwort: kurzgesagt "In-akzeptabel"; sofern es ggw. keine aktuelle diesbezüglichen Transparenzberichte gibt; Gerade was Transparenz und "Mitbestimmung" bzw. "basis-Demokratie" betrifft, sollte die PP einfach das "vorleben", was sie anderswo kritisieren. Naja, wohl einfacher gesagt, als es umzusetzen ist; grundsätzlich befürworte ich aber auch, dass nicht jeder Euro welcher der Partei "gespendet" wird, aufgelistet wird, da es Zeiten gab, wo es "gefährlich" war, die eine oder andere Partei zu unterstützen; Klar ist jedoch, dass die "finanzielle Transparenz" weniger dazu da ist, alle Bürger zu erfassen, welche eine Partei finanziell unterstützen, sondern um sog. "verdeckte Parteienfinanzierung" und übermässiger "Geldwäsche" vorzubeugen;


Fragen: *personenbehaftete Betrachtungsweisen*

Wie gehst du mit Situationen um die von der Betrachtungsweise der handelnden Personen abhängt?

Antwort: Bezieht sich die Frage auf: - die Sinnhaftigkeit von Bündnissen/Kooperationen und Wahlantritte? - auf Themen selbst? - auf die "Bewertung" der "Eignung" von Kandidaten"?

Grundsätzlich verlangt glaubich allein die BV oder LV-Aussübung, dass man persönliches weitestgehend ausblendet! Jedoch kann dies keinenfalls gegenüber Personen verlangt werden, welche für "persönliche Übergriffe", Unterstellungen u.dgl. verantwortlich oder mitverantwortlich sind;

Bei Liquid-Initiativen sollte grundsätzlich nur der Inhalt nicht-jedoch der Initiator entscheident sein;

Anmerkung: Obwohl ich das eingegangene Bündnis mit der "Partei Wien Andas" in dieser Form nicht befürwortet, brachte ich mich bei der Erstellung des Wahlprogrammes ein; An Öffentlichkeitsarbeit für diese Partei konnte ich aus persönlicher Überzeugung heraus, jedoch nicht teilnehmen;

Womöglich war ich bemüht,Situationen, Themen weitestgehend zu abstraktieren, sodass es mehr oder weniger eine theoretische Aufbereitung war bzw. ist, was zu einer Distanzierung der jeweiligen Themen bzw. Situationen von den "handelnden/involvierten Personen" führt; Jedoch ist dies eine Herangehensweise, welche nicht grad viel Zustimmung erführt, da es "therotische/-philosophische Behandlung" an sich ist;


Fragen: * Motivation der Basis*

Wie willst du die Mitlgiederbasis motivieren? Antwort: Gute Frage. Entscheidender wird wohl sein, wie jenen "Demotivationen" durch die Partei (bzw. einzelnen Mitgliedern) auf andere engagierten Mitglieder, entgegengewirkt werden kann.

Mehr LGVs und Mitgliederversammlungen pro jahr: - 2-3 LGVs/Jahr; bzw - 3-4 Mitgliederversammlungen/Jahr!

Mitsprache bzw. Mitentscheidung bei Themenfestlegungen: - 1/3 der Themen mitwlechen sich die PP befasst, sollte durch die Mitglieder, durch Liquid-Beschlüsse, bzw.Mitgliederversammlungsbeschlüsse vorgegeben werden, - 1/3 der Themen sollen durch den jeweiligen LV eingebracht werden, auch mit diesbezüglichen Liquid-Initiativen - 1/3 der Themen mögen vom BV und der PP-im internationalen Verbund sowie durch allgemeine Ereignisse "vorgegeben" werden;

Wichtig wird es wohl auch werden, entscheidungen nicht nur zu treffen, sondern diese auch mittels Aussendungen (Mails an Mitglieder) zu vermittelnd und darzulegen, im Sinne einer "Transparenz der Entscheidungsfindung";

Womöglich ist es auch wichtig bzw. entscheidend, dass die einzelnen Landesorganisationen gleichmässig im BV vertreten sind, bsp. Je ein BV aus jeder LO! Ein Versuchs wärs zumindestens mal wert; Sodass ein Übergewicht einer LO zum Nachteil anderer LOs verhindert wird;

Für ein gewisses Maß an Motivation, auch jeder bzw. jede selbst verantwortlich; Ich sehe die AUfagebn von BVs als auch LVs nicht wie ein Animator in einem "Urlaubshotel";

Jedoch: Mit Geld und anderen Verlockungen werde ich niemanden motivieren!

Ergänzung "Piratenpartei Wien - Partei WIen Andas": Wie die gegenwärtige Situation gelöst werden soll, dass sich ein TEil der Mitglieder der Piratenpartei Wien, nur im Rahmen von der "Partei Wien Andas" einbringen wollen und eine andere Gruppe von Mitgliedern der Piratenpartei Wien, sich nur bei dieser Patei engagagieren wollen, wird in den nächsten Monaten wohl von besonderer Herausforderung - auch über die Landespartei Wien hinaus - sein. Denn wird der Eindruck erweckt, dass die Piratenpartei Wien "in-aktiv" ist,wird es für die anderen LOs schwieriger sich auf Landesebene zu etablieren; Um dieses "Problem" für alle zufriedenstellend zulösen, hab ich auch kein "Wunderrezept", aber schlage vor das bei der anstehenden Wahl des LV der Piratenpartei Wien, beide Strömungen sich im LV wiederfinden sollen; Beispielsweise könnte sich der zukünftige LV aus 2 "Wien Andas" und 2 "Piraten" sowie einem Neutralen zusammensetzen; dadurch wären zumindest beide Strömungen vertreten, und dies käme unter Umständen auch der "internen Themenaufbereitung" als auch den einzelnen Öffentlichen Auftritten der Partei zuGute.

Ergänzung: Womöglich trägt auch meine sturre Beibehaltung von nachfolgenden Schwerpunkten, indirekt zur Motivation bei: - Förderung von Parteifreien- und Netzwerkfreien Abgeordnenten; - Ablehnung der NATO; - Ablehnung von Kriegs als Mittel der (Außen-)Politik sowie einer Politik als Fortführung des Krieges mit anderen Mitteln; - Befürwortung einer pluralistischen Gesellschaft; - Grenzen der Mitsprache von der Mehrheitsbevölkerung in Angelegenheiten von Minderheiten; - Legalisierung von Hanf/Cannabis; weitere Schwerpunkte werden ggf. zu späteren Zeitpunk aufgelistet; bzw. siehe Frage "Ideale PP"

Fragen: *Crews/Ags*

Wie gehst du mit Crew und AG Gründungen um?

Antwort: An sich eine Gute Sache. Jedoch bedarf es nicht unbedingt einer Crew oder einer AG um Themen aufzubereiten, um diese für Liquid- bzw. Mitgliederabstimmungen aufzubereiten. Grundsätzlichbefürworte ich "unterstützende und administrative AGs" und keine "AGs als versteckte Entscheidungsgremien"; Was mir jedoch missfällt ist, dass man "Neuen Mitgliedern" erstmals sagt, sie sollen sich in AGs und Crews einbringen ohne zu erwähnen, dass es kaum aktive AGs/Crews gibt;

Entscheidend wird zükunfigt sein, wo werden - auch landesparteigrenzenübergreifende - thematische AGs benötigt werden um wo interne administrative bzw unterstützende AGs benötigt werden; Denk mal, dass ist eine Problematik, welche die PP seit Jahren beschäftigt;

Ebenso wird es entscheident sein, dass die jeweiligen Themen in kurz-, mittel- und langfristige Projekte eingeteilt werden, damit intern ein gewisses Maß an Orientierung entsteht, welche Themen gerade bzw. in naher Zukunft von Relevanz sein werden; Momentan herrscht mehr oder weniger ein Durcheinander; ein Durcheinander an dem ich durchaus auch nicht unbeteiligt bin;


Fragen: *Teilnahme an BV-Sitzungen*

Warst du schon mal bei einer BV Sitzung?

Antwort: War bis dato weder auf einer BV noch BGV, sondern lediglich bei LGVs dabei, da ich der Überzeugung bin, dass sich die einzelnen LOs erstmals auf Landesebene etablieren und einbringen sollen; jedoch denkeich mal, dass meine Eignung als BV nicht von der Tatsache abhängt, ob ich in "naher Vergangenheit" an BV-Sitzungen teilnahm oder nicht; Deren Engagement ist aber in den öffentlich-zugänglichen "Transparenzberichten" einsichtlich;


Fragen: *Liquid-Anträge*

So aus dem gGedächtnis hat keine einzige deiner vielfachen liquid inis jemals zmnd die abstimmungs Phase erreicht. Offenbar gibt es keinen Bedarf nach deinen Vorschlägen. Wie passt das mit deinem Wunsch, aussenvertreter dieser partei zu werden zusammen? Wäre "nett" wenn du die Fragen nicht nur anonym stellst!

Antwort: Das die Themen abgelehnt werden, hat nicht grundsätzlich damit zu tun, dass diese Themen nicht Relevanz sind; Auch sind nicht alle Initaitven abgelehnt worden! So trügt dich entweder deine Erinnerung, oder hast jene Initiativen welche angenommen wurden nicht mitbekommen.

Jene Themen (Programmpunkte) welche von mir stammten, aber von jemanden anderes ins Liquid gestellt wurden, wurden angenommen! Folglich ist es wohl entscheidend von wem die Beiträge eingebracht werden und der Inhalt ist scheinbar sekundär!

Diesbezüglich ist sicherlich auch das "Stimmenkaiser/-Innen-Problem" von Relevanz, da anscheinend nicht geringe Zahl an Mitgliedern, lieber ihre Stimme an jemand anderen übertragen, als sich selbstständig mit der jeweiligen Thematik auseinanderzusetzen.

Einige Themen wurden sehrwohl als wichtig und richtig erachtet, jedoch mit der Begründung "damit kriegt man keiner Wählerstimmen" abgelehnt;

GEGENFRAGE: Wie soll man deiner MEinung nach mit einem Mitglied umgehen, welches mit der Begründung "das ist zuviel Text", eine Auseinandersetzung mit einem parlamentarischen Untersuchungsbericht hinsichtlich den sog. "CIA-Entführungen" und "CIA-Geheimgefängnissen" ablehnt, obwohl "geheimdienstliche Aktivitäten insbesondere "parlamentswidrige" und "rechtswidrige" Aktivitäten, zu den Kernthemen der Piraten zählen bzw. einmal zählten?

Anmerkung: AUch bestehen die Funktionen und Aufgaben des BV nicht ausschließlich nur in der Außenvertretung! Von meiner Seite aus, würde ich es grundsätzlich befürworten, wenn die jeweiligen sog. "Themensprecher" zukünftigt vermehrt in die Außenpräsentation eingebunden werden; auch wenn dies vorab einen diesbezüglichen internen Diskurs bedarf.


Fragen: *persönliche Ablehnungen*

Auf der lgv wien meintest du dass deine antrage nicht durch gehen weil man dich als person ablehnt, nicht weil sie schlecht sind . Wenn das stimmt, meinst du ist es gut einen bv zzu haben den die basis so breit ablehnt? Wäre "nett" wenn du die Fragen nicht nur anonym stellst!

Antwort: Ich werde nicht von allen abgelehnt,sondern insbesondere von jenen, welche - ein Engagement innerhalb der "Partei Wien Andas" bzw. "Europa Anders" und vl "ÖSterreich Anders" befürworten,bzw. - eine "nationalere" Auslegung derPartei befürworten bzw - die Partei weiterhin als "Protestpartei" ausrichten und etablieren wollen, anstatt tatsächlich eine andere aktive Politik betreiben wollen, weil dies halt viel Zeit und Mühe beansprucht;

Und womöglich ist "österreich-weit" die Ablehung kleiner als in der PP-Wien/WienAndas, wurde das Bündnis mit der "Partei Wien Andas" doch österreichweit - ich glaub mit an die 70prozent - abgelehnt, und fand lediglich in Wien zustimmung;

Ich denke mal,einzelne Anträge weden auch deshalb abgelehnt, weil eine diesbezügliche Auseinandersetzung eben zuviel Zeit beansprucht,eine Zeit welche man dann vll doch lieber vorm TV verbringt. Bzw. wurden auch deshalb abgelehnt, weil einzelne Mitglieder vl Angst um ihren eigenen Einfluss bzw.Einfluss ihres Netzwerkes (und ihrer Hintermänner/-frauen) haben. Dies wär durchaus möglich!

Womöglich spielte es für manche auch eine Rolle, dass ich den Präsenz-und den Zivildienst an sich befürworte, und jene Kritik welche von anderen als Gründe für die Auflassung von Präsenz- und Zivildienst angeführt werden, anspruch sind für mich, diese Kritiken bzw die Mängel zu beseitigen:

Es zeigt halt auch von "Schwäche" jemanden abzulehnen, denn man -offiziell - nicht kennen kann, da ich privat mit sehr wenigen Menschen zu tun hatte die Mitglied der Partei sind;

Auch das ich offenkundig das Antreten der "Liste Gemeinsam für Wien" befürwortete und nach wie vor befürworte, fördere die "Ablehnung", was mich doch sehr verwundert, wenn die "offizielle Parteilinie" doch eine "pluralistische Gesellschaft" befürwortet; Inhaltlich gibt es sicherlich einige Programmpunkte die ich ebenso "ablehne" bzw. nicht "befürworte" wie es diese im Parteigrogramm der "Partei Wien Andas" gab und gibt; Genauso gibt es im PP-Programm Punkte denen ich nicht zustimme, aber es gibt wohl kaum eine Person, welche zu hundert Prozent dem PP-Programm zustimmt! das dem nicht so ist, ist völlig normal und auch zu akzeptieren.

Und ich muss mit keinen oder zumindest nicht mit vielen in der Partei befreundet sein; Entscheidend sollte allein die Qualifikation und Eignung sein; Persönliches ist weitestgehend hinten anzustellen.

Weitere Gründe für eine Ablehnung meiner Person, können sein, dass ich - eine Pflicht als auch Verot des Tragens von Religiösen Symbolen (einschl. Kopftuch) grundsätzlich ablehne; Jeder/Jede sollte selbst entscheiden! Sowohl rechtliche- als auch diesbezügliche gesellschatliche Verboten und "Pflichten" lehne ich ab! - ein klarer Befürworter des "Laizismus" bin, und folglich auch die sog.konfessionelle Ehe als innere Angelegenheit der jeweiligen Religionen bzw. Kirchen handelt, und dies eine Entscheidung der Mitglieder der jeweiligen Kirchen ist. Einer Volksbefragung hinsichtlich einer "verpflichteten" Anerkennung der "konfessionellen Gleichgeschlechtlichen Ehe" betrachte ich sehr skeptisch und würde es befürworten, wenn innerhalb der jeweiligen Kirchen/Religionen, die jeweiligen Mitglieder über die Anerkennung oder ABlehnung der "gleichgeschlechtlichen Ehe" abstimmen; (Quasi im Sinne einer "partielle-Volksbefragung"); Die PP möge sich meiner Meinung nach vorallem für die rechtliche (staatliche) Gleichstellung einsetzen und sich vorallen gegen Diskriminierung von "Gleichgeschlechtlichen Paaren" bzw. Homosexuellen Menschen am Arbeitsmarkt, am Wohnungsmarkt, beim Zugang zu Dienstleistungen (Bildung, Soziales, Medizinische Versorgung) im Sport (u.a. Fussball Klubs) einsetzen; - Parteibuch- und Netzwerkkarrieren an sich ablehne; - ich vorallem Themen einbringe, welchevon den Mitgliedern ein mehr an persönlicher Auseinandersetzung bedingt!


Fragen: *Liquid-Anträge - Selbstreflexion*

Du machst jetzt den Eindruck als würdest du die Qualität deiner Anträge so gar nicht hinterfragen. Denkst du ist gute selbstreflexion eine zu vernachlässigende Eigenschaft als Organ?

Antwort: Gemäß welchen partei-internen QM-Krtierien kann eine Beurteilung der Initiativen, nach verschiedensten Kriterien bewertet werden? Gibt es ein diesbezügliches QM-Regelwerk, an denen man sich allgemein orientieren kann?

Das die anfänglich eingebrachten Initiativen, zu viele Themen beinhalteten, bestreit ich ja nicht; nach diesbezüglichen Rückmeldungen, konzentrierten sich die jeweiligen Initiativen auf einzelne Themen. Also sowohl "selbstrefelxionen" als auch "veränderungen" in der inhaltichen Gestaltung von Initiativen gabs. Folglich ist es eine blosse und haltlose Unterstellung, dass es keine Reflexionen über etwaige Fehler bei der Gestaltung von Initiaven gab.

Gegenfrage:Welche Kriterien scheinen deiner Meinung nach bei jenen von mir angebrachten Initiativen nicht erfüllt? Für doch mal ein paar neuere Initiativen an, und benenn die Mängel!

Gegenantwort: deine Anträge machen den Eindruck als würdest du die ppat in eine extrem enge Diktatur der Bürokratie umbauen wollen. Jeder kleine Furz muss durch kontrollinstanzen laufen. Leitet man von deinen Anträgen eine mögliche Arbeit als BV ab, ist zu befürchten dass du als zeitkaiser diese Partei in Kürze total zerstörst, bzw zu einem Spielplatz für Vereinsmeierer umbaust. Antwort:Ich bin weder Kaiser (weder ein Zeitkaiser noch ein Delegationskaiser), noch Fürst, noch Heilsbringer. Untermauere doch -bitte- mal deine Unterstellung bzw. deine Behauptung, das mein Engagement zur Zerstörung der PPÖ führt! Bürokratie ja, sofern dies eine breitere Mitsprache der Mitglieder im Rahmen von Liquid bzw. Mitgliederversammlungen fördert.


Fragen: *Teilnahme BV-SItzungen*

Du warst also noch nie bei einer BV-Sitzung. Wie willst du also wissen wie die arbeit als BV funktioniert? Was stellst du dir darunter vor? Antwort: DieTätigkeiten des bisherigen BV sind in dessen veröffentlichen Berichten eh einsichtlich; folglich brauch ich keine imaginäre Vorstellung;

Fragen: *BV-Einigung*

Wie wirst du versuchen dich mit den anderen BVs zu einigen? Antwort: Kommunikations; schriftliche Darlegungen und Begründungsschreiben;

Fragen: *BV-Uneinigkeit*

Wie wirst du damit umgehen wenn die anderen BVs Beschlüsse fassen die nicht deiner Meinung entsprechen?

Antwort: Analog zum PP-Wien bzw. Piratenpartei/Partei Wien-Andas Engagement; soweit Mitwirken wie es möglich ist;


Fragen: *FragenMix*

Das Programm der Piraten ist schon sehr weit ausgereift und bietet zu mehr Themen Antworten als das anderer Parteien, überdies hinaus hat der BV nicht die Aufgabe das Programm zu entwickeln. Wie wirst du operativ vorgehen? Welche Aktionen schlägst du vor? Weißt du wie man mit Medien umgeht und Journalisten anspricht? Hast du eine Ahnung wie man ads Auskunftspflichtsgesetz anwendet oder wie man parlamentarische Stellungnahmen abgiebt? Weißt du wie man Demos anmeldet und organisiert? Weißt du wie man Kampagnen entwickelt? Weißt du was das richtige Maß zwischen schnellen Handeln und perfekter Ausfürhung ist? Hast du schon einmal Stimmen für Unterstützungeserklärungen oder eine Bürgerinitiative gesammelt? Weißt du wie man Presseaussendungen schreibt? Weißt du wie Facebook funktioniert und was Facebookposts weit verbreitet? Weißt du gleiches über Twitter? Weißt du wie man Interviews gibt und hast das schon einmal gemacht? Weißt du wie man Werbematerial bestellt und hast das schon einmal gemacht? Weißt du wie man fremende Organisationen wie den AK Vorrat, EDRi oder Global 2000 anspricht und mit ihnen kommuniziert? Weißt du was ein Begudachtungsverfahren ist? Weißt du wie Gesetze entstehen? Weißt du wie du Parlamentarier kontaktierst? Weißt du wie man Newsletter formuliert? Weißt du wie man Streits schlichtet? Weißt du wie man Gesetzestexte liest? Weißt du wie Grupenorganisation funktioniert? Hast du sonst noch für einen BV relevante Fähigkeiten die ich in meiner Aufzählung vergessen habe die du besitzt? Antworten:

Naja, die "Aktualität" des PP-Programms unterliegt wohl auch den BV-Agenden; Immerhin machts keinen prof. Eindruck, wenn etwas gefordert wird, was bereits umgesetzt ist (Stw. "Politische Bildung @ Schulen)

1) Wie wirst du operativ vorgehen?

Antwort: Wird bei BGV bekanntgegeben;

2) Welche Aktionen schlägst du vor?

Antwort: Interne-Aktionen: Kommunikation; Kommunikation; kommunikation; 2-3wöchige Aussendungen (Projektfortschritte, Themenschwerpunkte, geplate AKtionen, benötige Aktivisten) etc., Diskussionsrunden Externe-Aktionen: Diskussionsrunden, Stammtische, aktive/passive Teilnahme an öffentlichen Podiumsdiskussionen und Co.

3) Weißt du wie man mit Medien umgeht und Journalisten anspricht?

Antwort: Journalisten sind wie Politiker und Abgeordnete auch nur Menschen. Habe ein gewisses Maß an höflichen Auftritt und Sprache, wenn dies angebracht ist; was bei „offiziellen Gesprächen“ mit Journalisten wohl angebracht wäre;

4) Hast du eine Ahnung wie man ads Auskunftspflichtsgesetz anwendet oder wie man parlamentarische Stellungnahmen abgiebt?

Antwort: In naher Zukunft könnte diesbezüglich eher bzw. auch das sog. „Informationsfreiheitsgesetz“ von Relevanz sein; Auskunftspflicht und Amts-/Organverschwiegenheit geht hier und da Hand in Hand. Bez. „Parlamentarischen Stellungnahmen“ Siehe weiter unten;

5) Weißt du wie man Demos anmeldet und organisiert?

Antwort: Wie bei einer anderen Frage bereits ausgeführt, befürworte ich, das sich die PPÖ eben nicht als „eigentliche Protestpartei“ voranschreitet, sondern Energien mehr auf die politische-/parlamentarische Arbeit fokussiert; Habe bis dato weder Demonstrationen behördlich angemeldet noch organisiert, da ich wie erwähnt Protesten eher skeptisch betrachte; insbesondere wenn die Demos medial aufgebauscht und aufgeheizt werden;

6) Weißt du wie man Kampagnen entwickelt?

Antwort: Es gibt verschiedene Methoden um Kampagnen erfolgreich oder auch weniger erfolgreich zu entwickeln. Reine Werbungs-/Bewerbungskampagnen sind nicht grad meine Spezialität; Bei themenbezogenen Kampagnen, sehe ich meine eigentliche Arbeit eher im Hintergrund bei der sachlichen Aufbereitung der Themen, insbesondere bei der Grundsatzfrage ob für ein Thema eine Kampagne gestartet werden soll oder nicht, und der Aufbereitung diesbezüglicher Liquid-Antragsstellungen;

7) Weißt du was das richtige Maß zwischen schnellen Handeln und perfekter Ausführung ist?

Antwort: ist wohl Situationsabhängig; Wenn alle um einen herum meinen, es gäbe keinen Grund zum - schnellen Handeln -, naja, dann könnte ne Selbstreflexion sinnvoll sein - vl habens ja doch recht; vl auch nicht;

8) Hast du schon einmal Stimmen für Unterstützungeserklärungen oder eine Bürgerinitiative gesammelt?

Antwort: Nein. Traue ich mir dies zu: Ja. Zumindest seit meinen tatsächlichen Eintritt in die PPÖ gab es keinen Anlass Unterstützungserklärungen für die PPÖ bzw. die PP-Wien zu sammeln;

9) Weißt du wie man Presseaussendungen schreibt?

Antwort: Kurz und bündig. Auf den Punkt gebracht. Themenbezogen oder. „Zielgruppen-Orientiert“; Zeitgemäß: vl. auch in mehreren Sprachen;

10) Weißt du wie Facebook funktioniert und was Facebookposts weit verbreitet? Antwort: Die „Datensammelkralle FB“ ist mir bekannt! No na net; Mein „Hauptproblem“ mit FP-Postings ist, dass überwiegend „Emotionen“ angesprochen und vermittelt werden, und sachliche- bis wissenschaftliche Themenaufbereitungen eher nur einen verschwindet geringen Teil der Postings ausmachen.

11) Weißt du gleiches über Twitter? Antwort: siehe Antwort betreffend „FB“

12) Weißt du wie man Interviews gibt und hast das schon einmal gemacht?

Antwort: Wie bereits vorab bei einer anderen Frage erwähnt, befürworte ich, dass die sog. „Themensprechern“ vermehrt bei Interviews zum Zuge kommen; Für PP erfolgten keinerlei Interviews; Ich strebe Interviews persönlich nicht an; Andere Mitglieder haben an diesen medialen öffentlichen Auftritten wohl mehr Interesse als ich.

13) Weißt du wie man Werbematerial bestellt und hast das schon einmal gemacht?

Antwort: War für „längere Zeit“ in einer Marketing-Abteilung eines Unternehmens tätig; Bin mit der „internen-Bestellung“ von Werbematerialen betraut; Externe-Angeboteinholungen wären Neuland;

14) Weißt du wie man fremende Organisationen wie den AK Vorrat, EDRi oder Global 2000 anspricht und mit ihnen kommuniziert?

Antwort: Sind auch nur Menschen; also Ja;

15) Weißt du was ein Begudachtungsverfahren ist? 

Antwort: Ja; Begutachtungsverfahren sind mir bekannt, und wie bei der nachstehenden Frage angeführt, denke ich, dass diese in naher Zukunft, von besonderer Bedeutung für die PPÖ sein werden, wenn sich die PP als aktive politische- und weniger als Protestpartei etablieren möchte.

16) Weißt du wie Gesetze entstehen? 

Antwort: Laut Procedere in Rahmen von drei parl. Teilprozessen; Natürlich spielen die diesbezüglichen parlamentarischen Kammern (Ausschüsse, Gremien) eine entscheidende Rolle; Und nicht zu vergessen, die Praxis, wo Gesetzestexte von Lobbys, Kanzleinen, NGOs etc. verfasst werden; Vom entschiedener Bedeutung für die PPÖ als auch für die einzelnen LOs werden in den kommenden Jahren wohl hauptsächlich die Möglichkeiten der „Stellungnahmen im Rahmen des Begutachtungsprozesses“ sein. Denn um in den parlamentarischen Ausschüssen vertreten sein, müssten die PPÖ erstmals Parlamentswahlen (ugs. Nationalratswahlen) „gewinnen“;

17) Weißt du wie du Parlamentarier kontaktierst?

Antwort: Telefonisch wohl eher schwer! Kenne die diesbezüglichen Plattformen; Sonst klassisch mittels sog. „Abgeordnetenbrief“; und natürlich auch im Rahmen von verschiedensten Veranstaltungen;

18) Weißt du wie man Newsletter formuliert?

Antwort: text ist text; ja;

19) Weißt du wie man Streits schlichtet?

Antwort: Persönliche Gespräche. Bzw. bei unterschieden bei der Auslegung von „Themen“ diesbezügliche Materialien an die „Streitparteien“ weiterzuleiten, sodass sie im Rahmen einer „Selbstreflexion“ bzw. einer weiteren thematischen Auseinandersetzungen zumindest „überdenken“; Bei gewissen Streitigkeiten, wäre wohl eine Liquid-Entscheidung oder eine Schiedsgericht-Urteil ein weiteres Mittel um Streits beizulegen; Anmerkung: Wie jedoch faktisch der Streit zwischen „Wien-Andas-Piraten“ und „Wiener Piraten“ geschlichtet werden kann, wenn sich ein Teil der Mitglieder der PP bei der PP nur im Rahmen von „Wien Andas“ und sich der andere Teil nur bei einer „freien Piratenpartei Wien“ engagieren wollen, beigelegt werden kann, wird nicht allein mit persönlichen Gesprächen möglich sein. Kurzfristig sehe ich hauptsächlich darin eine Chance, dass sich im zukünftigen LV – der leider erst im Anschluss an die BGV gewählt wird – beide internen Strömungen vertreten fühlen; bspw. Dadurch dass bei der Wahl je ein oder je zwei „Wiener Piraten“ und „Wien Andas Piraten“ als LV gewählt werden;

20) Weißt du wie man Gesetzestexte liest?

Antwort: Ja. Einschl. Parlamentarische Untersuchungsberichte.

21) Weißt du wie Grupenorganisation funktioniert? 

Antwort: durchaus ja;

22) Hast du sonst noch für einen BV relevante Fähigkeiten die ich in meiner Aufzählung vergessen habe die du besitzt?

Antwort: „Meinungsstabil“; kein persönliches Machtstreben; kein persönlichen parteipolitisches Erfolgsstreben; weitestgehende sachliche und nicht-emotionale Herangehensweise bei der Themenaufbereitung als auch bei deren Vermittlung, wodurch halt bei Manchen –nicht bei allen – der Eindruck von „Weltfremdheit“ und „Abgehobenheit“ entsteht; Ablehnung von populistischer- und aufhetzerischer Politik im Allgemeinen.

Fragen: *BV-Aufgaben*

Weißt du was die Aufgaben des BVs sind? Wenn ja warum willst du das dann werden? Geht man nach deinen vorigen antworten merkt man dass du gerne im Hintergrund bist.

Antwort: Aufgaben gem. Satzungen; oder Satzungsänderungen; sollte es zu einer Zusammenlegung von BV und BGF kommen,eine Zusammenlegung welche persönlich abgelehnt wird, würden sich die Aufgaben, sinngemäß erweitern;

"warum": siehe u.a. auch Frage weiter unten "ideal PP"; Grundsätzlich aber auch aufgrund der "Ereignisse" der letzten

ja, grundsätzlich wäe ein internens Mitwirken bzw. im Hintergrund "angenehmer" bzw. erstrebenswerter, jedoch steht PP doch für transparentes wirken und weniger für "Schattenregenten" (zumindest theoretisch); Weitere "Gründe" für Engagement werden ggf im Rahmen der Kandidatenvorstellung bei der BGV genannt; Interne-Kommunikation und ggf. koordination werden in den kommenden Wochen wohl die meiste Zeit in Anspruch nehmen; bez. Außenrepräsentation wird eine verstärkte Einbindung bzw.ein verstärktes Engagement der sog. Themensprechern ganz klar befürwortet! Folglich würden Anfragen seitens MEdien (Journalisten und Co.) auch an die jeweiligen Themensprechern weitergegeben;

Fragen: *Journalismus*

Du hast also keine Ahnung davon wie man mit Journalisten spricht, wie man Demos organisiert, noch nie UEs gesammtelt obwohl es seit deinem betritt bereits 2 mal die Möglichkeit dazu gab (Einmal zur BI gegen das PStSG und einmal für WA) und lehnst Social Media als Platform gänzlich ab. Wie willst du dann in den Kontakt mit den Wählern kommen oder diese über das politische Wirken der Piraten aufklären?

Antwort: Ich habe keine praktische Erfahrung; Das heißt aber nicht, dass ich nicht die Eignung/Fähigkeiten habe, Demos und Co. behördlich anzumelden; Noch dazu setzt sich BV als auch die LVs nicht aus Einzelpersonen, und so kann dies dann durchaus im kollektiv oder im Rahmen von Arbeitsteilung von einem anderen Mitglied - auch mit meiner Unterstützung- erfolgen; Ich äußerte Kritik an Soz.Med.-Plattformen; Das ich diese gänzlich ablehne ergibt sich aus vorherigen Antworten nicht und ist eine nicht den getroffenen Antworten entsprechende Unterstellung; Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass sich mündige Wähler durchaus selbständig mit den verschiedensten Schwerpunkten und Aktivitäten der einzelnen Parteien informieren; Folglich ist entscheidend, dass die PP diesbezügliche Info-/Öffentlichkeitsarbeit leistet, und mehr Informationen bereitstellen;

Zu "Wien-Andas": Ich wirkte bei WA lediglich bei der Weitergabe von selbsterstellten Programmpunkte mit, welche z.T. auch übernommen wurden; Da damals auch zeit-Nah in Graz Wahlen stattfanden, fand ich es aus pers. Überzeugung sinnvoller die diesbezügliche LO zu unterstützen, wobei es eben auch zu einen Treffen von PP-Aktivisten kam ,welche anstelle "Wien andas" eben diese LO unterstützen wollen, jedoch kam es dann nicht dazu; (Wie so oft, scheiterte die erst getroffene Entscheidung, an dem zu erwarteten Zeit- und Geldaufwand); Und Nein, ich werde keine Nicks oder Namen nennen;

Wieso denkst du, dass ich keine Ahnung habe wie man mit MEnschen spricht, welche eine journalistischen ERwerbstätigkeit nachgegen? Auch Journalisten sind nur Menschen;

Praktisch wär es natürlich, wenn den Wähler bzw. Interessierte, über die einzelnen Homepages der Landesorganisationen als auch der Bundesorganisation über die jeweiligen gegenwärtigen und vergangenen Politischen Wirken der PP Informationen bereitgestellt werden; Gleiches gilt für "Online-Video-Plattformen" und "Online-Audio-Plattformen", wie bspw Soundcloud;

Zur Kritik an "Soz.Med.-Plattformen": "Ehe xxxxxxxxxxx und der betroffene xxxxxxxx klarstellen konnten, dass die Vorwürfe falsch sind, war der Inhalt schon 5.000 Mal geteilt" LINK: http://www.apa.at/News/6528862038/rassismus-im-internet-nimmt-deutlich-zu.html


Fragen: *PP-Stellungnahmen*

Hast du die bisherigen Stellungenahmen der Piraten bei bisherigen Begutachtungsverfahren gelesen? Wenn ja bitte ich um ein kurzes Kommentar zu diesen.

Antwort: Ja, aber eher der. PP-Deutschland; und das ist auch schon wieder 2,3 Jahre her; Du sprichst davon dich mehr damit einbringen zu wollen hast aber keine Ahnung wie das bisher geschah? ??? Deine Unterstellung entspricht nicht den Gegebenheiten. Ich Zitire: "Ja, aber eher der. PP-Deutschland; und das ist auch schon wieder 2,3 Jahre her;" Ergo hast du keine Ahnung wie die PPat im letzten Jahr politisch gearbeitet hat. Wie willst du also beurteilen ob du dies vermehrt als bisher machen kannst?

Mir stellt sich die Situation wie folgt das: In der letzten Exekutivperiode wurde verstärkt am parlamentarischen Prozess teilgenommen. (Stellungnahme zur Urheberrechtsnovelle, Große Stellungnahme zum IFG und eine zum Verwertungsgesellschaftengesetz sowie eine parl. Bürgerinitiative zum PStSG) Woran man auch merkt, dass parlamentarische Arbeit sich nicht direkt in der Medienpresentz sichtbar macht. Natürlich soll man sich weiterhin zu allen Themen die für die PPat relevant sind weiterhin parlamentarisch einbringen, aber IMHO sollte man in zukunft auch wieder eine bessere Medienarbeit fokusieren die über das regelmäßige Schreiben von PAs hinausgeht. Wie siehst du das?

Fragen: *bisherige PPö-Leistungen*

Wie wirst du die politische Arbeit, die auch bereits jetzt geleistet wird, an die potentiellen Wähler weitergeben? Journalisten greifen sie ja nicht von alleine auf.

Antwort: Werd keine Leistung an sich unterm Teppich kehren; und mich genausowenig mit fremden Federn schmücken; Das war nicht die Frage. Bitte auf meine Frage antwortet anstatt irgend etwas zu schreiben das vollkommen zusammenhangslos ist. Es gibt sehr wohl Journalisten/-innen, welche über bereits geleistete politische Arbeiten berichten; Hängt halt vom Medium (Verlag) ab.

Praktisch wär es natürlich, wenn den Wähler bzw. Interessierte, über die einzelnen Homepages der Landesorganisationen als auch der Bundesorganisation über die jeweiligen gegenwärtigen und vergangenen Politischen Wirken der PP Informationen bereitgestellt werden;

Fragen: *Journalisten*

Hast du persönliche Kontakte zu Journalisten?

Antwort: nicht mit Journalisten welche bei den üblichen "freien Medien" einer Erwerbstätigkeit nachgehen; mit freiwilligen "Blog-Schreibern" ja; werde ich diese hier nennen nein; Solange kein "Interessenskonflikt" gegeben ist, wird "Anonymität" gewahrt, bzw. steht es den "Bloggern" frei,sich von selbst zu deklarieren;

Fragen: *NGO*

Hast du persönliche Kontakte zu Vertretern von NGOs?

Antwort: Lediglich bei öffentlichen Veranstaltungen; "Private Bänder" nein; abgsehen von geplanten Engagement bei einer NGO mit Sitz in Wien; Es geht nicht um "Private Bänder".

Fragen: *politische Kontakte*

Hast du persönliche Kontakte zu Politikern?

Antwort: Lediglich bei öffentlichen Veranstaltungen; "Private Bänder" nein; Es geht nicht um "Private Bänder".

Fragen: *bisherige Vorstandsfunktionen*

Warst du jemals in einem Vorstand der keine Durchsetzeungsrechte aber durchaus Koordinationsaufgabe hat? Wenn nicht wie stellst du dir die Arbeit unter genau solchen Bedingungen vor?

Antwort: Ich war bis dato in keiner Partei, keinem (partei-)Verein oder politischen Netzwerkorganisation aktiv; Und wie ist es mit Vereinen oder deiner Firma? Einer Arbeitsgruppe oder in der Schule gewesen? Beschränke dich bitte nicht auf PArteien. Jede Organsiation ist im Grunde gleich. Meiner Firma? naja bin kein Geschäftsführer; und auch nicht in Besitz von Firmen; Sowohl im Rahmen der "Aus-/Bildung) als auch im Rahmen von Erwerbstätigkeiten, wurde im Team gearbeitet und funktionierte auch;

Fragen: *Informationsfreiheitsgesetz*

Du hast das Informationsfreiheitsgesetz angesprochen. Ist dir bewusst, dass bereits seit 2014 ein Ministerialentwurf für eine Verfassungsänderung unbehandelt beim Verfassungsausschuss liegt?

Antwort: Ja es istmir durchaus bekannt, dass dies schon einer längere Angelegenheit ist; Es fehlte mir bis dato jedoch an Zeit, diese Entwurf samt Stellungnahmen durchzuarbeiten;

Fragen: *Piratenzeitung*

Ich habe deinen Entwurf für die Piratenzeitung gelesen. Meinst du nicht, dass dieser vollkommen überbürokratisiert ist und die Piratenpartei finanziell in den Ruin treiben könnte? Wie stellst du dir vor, dass dies durchgeführt wird?

Antwort: Wieso finanzeller Ruin? Worin siehst dein einen größeren Kostenaufwand als im ursprünglichen Entwurf? Überbürokratisch nein; Dafür mit einer breiteren Mitsprachemöglichkeit von Mitgliedern und Autoren hinsichtlich einer Aufnahme bzw. Nicht-Aufnahme von Artikeln; Weil dein entwurf millionen kostet wärend der ander völlig ohne Kosten auskommt. Wieso soll der "Alternativer Entwurf" Kosten in Millionenhöhe verursachen?

Fragen: *BVs und AGs-Gründungen*

Du meintest früher immer, dass der BV irgendwelche AGs gründen solle die du verlangt hast. Wie meinst du hätte er dies anstellen sollen? Woher hätte er die Leute dafür nehmen sollen?

Antwort: "Verlangt" ist Unrichtig; Ich schlug AGs vor, welche ich für sinnvoll erachtete, und mich auch eingebracht hätte; Das ursprüngliche Problem war, dass einige Mitglieder, mich als quasi-Neues-Mitglied mich erstmals in AGs einzubringen; darum wand ich mich z.t. auch an den BV; weil es zu dieser Zeit - laut verschiedenster Rückmeldungen - nur eine aktive AG gab; Kann mich jetzt leider nicht an deine Antwort auf meine Anfragen betreffend den AGs erinnern, so ggf. ergänze mit deiner damaligen Antwort die Frage; Kann mich nicht erinnern, dass ich eine diesbezügliche Rückmeldung unbeantwortet gelassen habe; Beantwortet nicht die Frage. Wenn du die Situation für falsch dargelegt hältst behandle es bitte als eine hypothetische Frage da es für die BV Tätigkeit relevant ist. "Er" der BV, hätte die Leute nicht herzaubern sollen, aber mittelns einer AUssendung an die jeweiligen LVs oder direkt an die Mitglieder könnten - zumindest zukünftig - die Gründungen von AGs unterstützt werden; Zählt die "Innere Vertretung" doch ebenso zum BV-Aufgabenspektrum;

Fragen: *PP-Wien vs. PP-Wien Andas*

Du Sprichst immer von einem streit zwischen PP Wien und WA. Warum?

Antwort: Ist weiter oben bereits beantwortet; Wurde es nicht darum habe ich hier diese Frage gestellt. Wurde es; bsp.beim "punkt Motivation": "Piratenpartei Wien - Partei WIen Andas": Wie die gegenwärtige Situation gelöst werden soll, dass sich ein TEil der Mitglieder der Piratenpartei Wien, nur im Rahmen von der "Partei Wien Andas" einbringen wollen und eine andere Gruppe von Mitgliedern der Piratenpartei Wien, sich nur bei dieser Patei engagagieren wollen, wird in den nächsten Monaten wohl von besonderer Herausforderung - auch über die Landespartei Wien hinaus - sein. Denn wird der Eindruck erweckt, dass die Piratenpartei Wien "in-aktiv" ist,wird es für die anderen LOs schwieriger sich auf Landesebene zu etablieren; Um dieses "Problem" für alle zufriedenstellend zulösen, hab ich auch kein "Wunderrezept", aber schlage vor das bei der anstehenden Wahl des LV der Piratenpartei Wien, beide Strömungen sich im LV wiederfinden sollen; Beispielsweise könnte sich der zukünftige LV aus 2 "Wien Andas" und 2 "Piraten" sowie einem Neutralen zusammensetzen; dadurch wären zumindest beide Strömungen vertreten, und dies käme unter Umständen auch der "internen Themenaufbereitung" als auch den einzelnen Öffentlichen Auftritten der Partei zuGute. Für manche andere, war der ANtritt im Rahmen der "PArtei WIen ANdas", anstelle eines Eigenantritts der PP-Wien auch ein Grund zum Parteiaustritt; Zumindest wurden dies als Grund in Gesprächen genannt; Den Text gelesen und er beantwortet nicht die Frage sondern ist viel mehr der Grund warum ich diese Frage überhaupt erst gestellt habe. Es ist kein Streit zwischen der Piratenpartei Wien und der Partei Wien anders, das ist eine Unterstellung oder Fehlinterpretation, sonden es ist vielmehr ein interner "Streit", zwischen Piraten und Wien Andas Piraten; also zwei interne Fraktionen,; Die "Details" kannst den berichten bzw. Videos von den letzten zwei LGV der PP-Wien entnehmen; Es gab eine eine - leider abgelehnte - Liquid-Initiative hinsichtlich einer Mitgliederversammlung der PP-Wien um die Differenzen zu beseitigen bzw. einen Konsens anzustreben, welche wie erwähnt jedoch nicht wahrgenomme wurde; Insbesondere bei LGVs vor bzw. nach der Wienwahl kam doch deutlich zum Ausdruck, dass sich ein Teil der Mitglieder entweder nur bei PP-Wien oder eben nur bei PP-Wien im Rahmen des Koresetts von WienAndas engagieren wollen; Einige tragen aufgrund des Nicht-Antritts der PP-Wien bei der Wien Wah, zumindest lt. deren eigenen AUssage aus der PPö aus; Es ist kein Geheimnis, dass ich persönlich zwar sowohl Kooperationen mit einzelnen Parteien der "Partei Wien Andas" befürworte und auch forcieren würde und möchte, als auch das ich eine "gemeinsame Liste" im Gegensatz zur "Einheitspartei Andas" befürworte;

Fragen: *BV*

Ist dir bewusst, dass der BV ein Bundesorgan ist und sein wirken ganz Österreich betrifft? Antwort: Ja;

Fragen: *BV unf Graz*

Wie soll sich der BV bei der Grazwahl einbringen?

Antwort: Wird davon abhängen, welche Unterstützung seitens der LO erwünscht sein wird;

Fragen: *PPÖ und Graz*

Wie soll sich die Bundespartei bei der Grazwahl einbringen?

Antwort: Auch bei Landtagswahlen stehst es den Mitgliedern der Bundespartei frei, sich zu engagieren; Wird davon abhängen, welche Unterstützung seitens der LO erwünscht sein wird; Die Bundespartei besteht ja nicht nur aus BV sondern vorallem aus den österreichweiten Mitgliedern;

Fragen: *BV-Aufgaben*

Was meinst du ist die Aufgabe des BV? Antwort: gem. Satzungen und öffentlichen Berichten des BVs;

Fragen: *BV-Befugnisse*

Welche Befugnisse hat der BV? Antwort: gem.Satzungen;

Fragen: *digitalroadmap*

Was hältst du von der digitalroadmap.gv.at? Antwort:

Fragen: *J. Reda*

Wie stehst du zur Arbeit von Julia Reda?

Antwort: Bin mit ihreren Arbeiten nicht dermaßen im Detail vertraut, dass eine Beurteilung ihrer Arbeit möglich ist;

Fragen: *Frage*

Wie wirst du mit Julia Reda zusammenarbeiten?

Antwort: Warum sollte es keine Zusammenarbeit mit PP-Vertretern auf EU-ebene geben; gegenwärtig sind mir weder zwingende Gründe bekannt, welche für eine oder gegen eine Zusammenarbeit mit ihr sprechen; Denk mal, dass wird stark davon abhängen, ob sich die PP,in den kommenden Jahren - warum auch immer - vermehrt auf Landes- und Bundesebene oder eben auf EU-, Europa- und globaler Ebene einbringen möchte; Hängt also von der geplanten "Ausrichtung" der PP ab und ebenso ob seitens von J. Reda eine Zusammenarbeit gewünsch ist;

Fragen: *Netzneutralität*

Wie wirst du, als BV, der kommenden Kampagne zur Netzneutralität helfen um einen Einfluss auf die Regulierungsbehörden zu haben? Weißt du überhaupt etwas zur geplanten Kampagne von savetheinternet.eu? Antwort: netzneutralität ist mir durchaus bekannt, Jedoch bedeutet "netzneutralität" mehr als die verschiedenen Geschwindigkeit für "einfache" und Premium-Nutzer; Netzneutralität bedeutet für mich auch eine nicht-feindselige Nutzung des Internets; (Diesbezüglich gibt es bereits entwürfe für ein Cyber-Völkerrecht; Ich bezog mich auf die kommende Regulierung in der EU. Ist ok; Deutete nur an, das Netzneutralität auch ein andres "Spektrum" hat;

Verständnisfrage: Einfluss von "wem" auf die Regulierungsbehörde?

Fragen: *Frage*

Was wirst du besser machen als der bisherige BV? Antwort:

Fragen: *YP-Kampagne*

Wie fandest du die YouPorn Kampagne?

Antwort: Wie ich sie persönlich fand, ist doch eher zweitranking; entscheidend ist doch ob sie nachhaltig war, sprich dazu führte, dass die PP für Wahlberechtigte eine "Möglichkeit beim Urnengang" ist;

Fragen: *BV +/-*

Was meinst du hat der bisherige BV gut und was hat er schelcht gemacht? Antwort:

Fragen: *Kollegialorgan*

Warst du schon einmal in einem Kolegialorgan?

Antwort: Ich war bis dato in keiner Partei aktiv; Was hat das mit Parteien zu tun? Kann ja genauso in deiner Firma oder einem Bienenzüchterverein gewesen sein. Es geht hier nur darum ob du eine Vorstellung davon hast wie ein Kollegialorgan arbeitet und dies schon in der Praxis nachvollziehen konntest oder dies deine 1. Erfahrung werden würde. Kollegiales Zusammenarbeiten sprich Teamworking ja; Kollegialorganfunktion bisher nein;

Fragen: *BV-Meinungsverschiedenheiten*

Wie wirst du mit Meinungsverschiedenheiten innerhab des BVs umgehen?

Antwort: Liquid-Meinungsbild; Liquid-Entscheidung oder Mitgliederversammlungsbeschluss; solltenn die "Meinungsverschiedenheiten" dazu führen, dass der BV keinen Beschluss fassen kann; Wie wirst du damit umgehen wenn keine Zeit für einen Liquidbeschluss bleibt? dann gebs ja noch "kurzfristige Meinungsbilder"; und "informelle Gespräche" werden von vorhinein auch nicht grundlegend abeglehnt; ansonsten Kontaktaufnahme mit anderen "internen Entscheidungsträgern";

Fragen: *Presidente*

Wie fandest du die bisherige Arbeit von Presidente im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *VinPei*

Wie fandest du die bisherige Arbeit von VinPei im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *MoD*

Wie fandest du die bisherige Arbeit von MoD im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *eest9*

Wie fandest du die bisherige Arbeit von eest9 im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *Nora*

Wie fandest du die bisherige Arbeit von Nora im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *c3o*

Wie fandest du die damalige Arbeit von c3o im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *Vilinthril*

Wie fandest du die damalige Arbeit von Vilinthril im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *Andre*

Wie fandest du die damalige Arbeit von Andre im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *werquer*

Wie fandest du die damalige Arbeit von werquer im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *nini/burnoutbern*

Wie fandest du die damalige Arbeit von nini/burnoutberni im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *hellboy*

Wie fandest du die damalige Arbeit von hellboy im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *salsabor*

Wie fandest du die damalige Arbeit von salsabor im BV? Antwort: Bin nicht mit allen bisherigen Tätigkeiten aller Organe seit der Gründungen der PP vertraut; manches war gut, manch anderes weniger;

Fragen: *MrCracy*

Wie fandest du die damalige Arbeit von MrCracy im BV?

Antwort: War zu dieser Zeit, meines Wissens nach kein offizielles Mitglied; und über Aktivitäten zu dieser Zeit bin ich wenn nur vom "hörensagen" informiert;

Fragen: *oneup/Hufsky*

Wie fandest du die damalige Arbeit von oneup/Hufsky im BV?

Antwort: War zu dieser Zeit, meines Wissens nach kein offizielles Mitglied; und über Aktivitäten zu dieser Zeit bin ich wenn nur vom "hörensagen" informiert;

Fragen: *Hellboy*

Wie wirst du mit Hellboy umgehen?

Antwort: situationsabhängig;

Fragen: *Trolle*

Wie wirst du mit Trollen umgehen?

Antwort: Freizeittrollen oder bezahlen Trollen?

Fragen: *persönlichen Befindlichkeiten *

Wie wirst du mit persönlichen Befindlichkeiten von Mitgliedern und Kollegen umgehen?

Antwort: persönlichen Befindlichkeiten mit gegenüber? zwischen den Mitgliedern? anderen privaten-/beruflichen Probleme welche sich auf deren Befindlichkeiten auswirken? Wie in der Berufswelt an sich, wird aber durchaus ein gewisses Maß an "professionalität" notwendig sein;professionalität in dem Sinne, dass man "private Differenzen" in den Hintergrund stellt um die Arbeit zu erledigen; Aber klar, gibt es "fälle" wo zurecht mehr entgegenkommen erwartet werden kann, wie bspw "kindstod"(um ein etwas extremeres bildliche Bsp zu nennen) Gut wenn du professionalität an den Tag legen willst, aber was wenn dies das Gegenüber nicht macht? Wenn es das "Gegenüber" nicht macht, und es eine Sache betrifft die im BV , LV bzw. durch die Basis beschlossen wurde, müsst sich das "Gegenüber" gegenüber diesen rechtfertigen; Ein persönliches Gespräche wird von vorneweg auch nicht abgelehnt; Und wenn es keinen Beschluss dazu gibt bzw. die Basis beschlossen hat es dem BV zu überlassen?

Fragen: *Pragmatisch*

Wie Pragmatisch bist du?

Antwort: Pragmatisch beim Umgang mit anderen Mitgliedern? pragmatisch beim Erledigen von Aufgaben? Beim Erledigen und Planen von Aufgaben. Doch eher bis sehr pragmatisch;

Fragen: *Veranstaltung/Versammlung-Organisation*

Schon einmal eine größte Veranstaltung oder Versammlung organisiert? Wie gut hat das funktioniert?

Antwort: demos und Co.. Nein; dies wurde vorab schon erwähnt; Ich meinte hier keine Demos. Also wenn ich mich jetzt nicht irre, ist eine Versammlung bereits ab 3 Personen gegeben; also ja; solche "Versammlungen" oder ugs. "Treffen" gab es;

Fragen: *Arbeitsteilung*

Wie gut kannst du mit Arbeitsteilung umgehen?

Antwort: Hängt davon ab, wie die Arbeitsteilung erfolgt; Wenn z.b. 4Leute 10Prozent und 2Leute 90prozent erledigen, ists wohl sub-optimal; Wie gut kannst du damit umgehen wenn du wichtige Arbeiten an andere PErsonen abgeben musst? Hängt wohl stark von den Umständen ab, wie bzw. warum es zu der "Arbeitsübergabe" kommen soll;


Fragen: *Aufgabenbewältigung*

Wie wirst du reagieren wenn du eine Aufgabe beweltigen musst die eigentlich für 5 Personen gedacht ist, sich aber keine anderen Freiwilligen melden?

Antwort: Naja, wär schad; Aber überraschen würds mich eher wenig; Aber wie wirst du reagieren? Was wirst du dann machen? Einfach die Arbeit liegen lassen und nichts mehr machen bis zur nächsten Wahl vermute ich mal nicht also was wirst du alternativ machen? Werde kaum "überrascht" reagieren; U.U. erleidge dann ev.die Aufgaben soweit dies allein möglich ist; andernfalls:direkte Gespräche, Offener Brief an Mitglieder (das neue Aktivisten" gebraucht werden) oder eben Forum-Aufruf; Sollte es sich um Aufgaben gem. Satzungen handeln, und sich die Mitglieder jedoch weigern, wären im äußersten Falle von Misstrauensanträge oder Schiedsgericht (bei Auffassungsunterschieden hinsichtlich der vorgeschrieben Aufgaben gem. Satzungen) das allerletzte Mittel;

Fragen: *Demonstrationen und Protestpartei*

Warum verbindest du Demonstrationen mit Protestparteien? Ist dir bewusst, dass auch SPÖ und ÖVP Demonstrationen veranstalten? Ich erinnere hier nur an den 1. Mai.

Antwort: 1,Mai ist mehr ein traditionelles "Volksfest" als eine Protestveranstaltung; Für den überwiegenden Teil der Wr. Bevölkerrung ist doch das wichtigste das sie einen freien Tag haben; Nevertheless veranstalten die SPÖ jedes Jahr dazu eine Demonstration. Demonstrationen haben also Defacto nichts mit Protestparteien zu tun sondern sind nur Meinungsbekundungen. Ein "Problem" ist, dass hier und da, Protest als Deckmantel/als ein Schleier für verdeckte Staatsstreiche dienen, siehe Ukraine; Protest und Streiks sollen weniger im Zentrum stehen, sondern eher nur als äußerstes Mittel anwendung finden;

Fragen: *Protestpartei*

Warum hältst du es für etwas schlechtes eine Protestpartei zu sein?

Antwort: Protest allein ist keine Antwort auf erforderliche politische- oder auch gesellschaftliche Maßnahmen; Entscheidend ist doch, dass man die Anlassgründe für Protest wahrnimmt und sich diesbezügliche Maßnahmen überlegt; "Parteiproteste" sollten weniger im Zentrum des partei-Engagements stehen, sondern wie "Streik" als äußerste Mittel betrachtet werden;

Fragen: *schwer bis kaum umsetzbare Projekte/Maßnahmen*

In der Vergangenheit hieltst du öffters etwas für logisch Richtig was ich für eine persönliche Meinung von dir hielt die nicht durchfürbar ist. Wie wirst du in Zukunft auf solche Situationen reagieren und warum denkst du kommt es zu solchen Situationen?

Antwort: Worauf genau beziehst du dich? Jetzt so ausn Bauch heraus,bezog es sich u.a auf nachfolgende Themen und Ereignisse, wo zwar Protest und Aufregung unterschiedlich groß und laut waren, aber eine inhaltliche Ausseinandersetzung, wegen dem geforderten Zeitaufwand halt doch eher "unerwünscht" waren: - CIA-Entführungen, Geheimgefägnisse, - gesundheitliche FOlgen von DU-Munition (uran-gestärkter Munition) - Einsatz von Trojaner und Cyber-Bombs zur Zerstörung von Betriebsanlagen - Farbenrevolutionen und Problematik der dadurch "verdeckten/verschleierten Staatsstreichen" (u.a.Ukraina)

Das Themenauseinandersetzungen nicht durchführbaren wären entspricht wohl nicht den damaligen Wortlaut; eher gings in die Richtung,dass diese Themen wichtig sind, aber damit keinen Wählerstimmen unmittelbar "gewonnen werden können", und dass diese Themenaufbereitung halt den Zeitrahmen sprengt, welchen zumindest manche - und nicht alle - Mitglieder bereit snd zu leisten.

Fragen: *Fehler*

Wie kommst du für gewöhnlich drauf, dass du einen Fehler gemacht hast oder einer falschen Vorstelung anhingst?

Antwort: Hängt davon ab, in welchen Bereich der Fehler erfolgte; In den seltestens Fällen erfolgte eine Rückmeldung bzw. ein Aufmerksammachen auf Fehler;

Fragen: *Umgang mit Fehlern*

Wie gehst du mit Fehlern deinerseits um?

Antwort: nobody is perfect; Manche Fehler ändere ich; andere Fehler bleiben halt (wie bspw Rauchen);

Fragen: *Fehlverhalten*

Hast du dir schon eigenes Fehlverhalten eingestanden?

Antwort: sicher, dass soll auch schon vorgekommen sein;

Fragen: *Gruppenleitung*

Wie leitet man Gruppen?

Antwort: Variante 1: Mittels einem "Gruppenleiter"/einer "Gruppenleiterin"; oder Variante 2: ohne klassische/-n "Gruppenleiter/-in"; Welche die sinnhaftere Variante ist, hängt vorallem von der Gruppenzusammensetzung ab; Aber die frage war nicht wer sondern wie er das macht. Eh, entweder man entscheidet die Gruppenaktionen im kollektiv, oder jemand "dominiert" die Gruppe;

Fragen: *Text Formulierung*

Du willst einen längeren Text ausformulieren (Stellungnahme, BI, offener Brief, etc.) und denkst, dass eine Arbeitsteilung von ca. 3 Personen gut wäre. Wie findest du dieser? Wie motivierst du diese mitzuarbeiten? Wie organisierst du diese?

Antwort: bez. "Motivation" siehe Frage weiter oben; Sinnvoll wäre es wohl, die Mitglieder mittels AUssendung (bzw. Newsletter) über Projekte informieren und dabei klarstellen welches Engagement notwendig sein wird; Organisation: Kollegial; grundsätzlich würden Mitglieder gefragt werden, wie sie sich einbringen können bzw. wollen; Und wenn sich bei dieser 1. Nachfrage niemand findet? dann ev. Aufruf im Forum: Themenbeschreibung und Bekanntgabe von 3-5 Terminen für persönliche Treffen; naja, weiß aber das in der Vergangenheit, trotz einer Auswahlvon bis zu 5 Terminen, diese nicht wahrgenommen wurden, weil man halt lieber feiern oder sonst was machen wollte; Bisschen EIgenverantwortung und Selbstmotivation sollte schon jeder verfügen; Sonst bleib halt noch die Möglichkeit eines Offenen Briefes an alle Mitglieder, dass für ein Projekt bzw. eine Aufgabe Leute gebraucht werden; Jedoch: Mit Geld und anderen Verlockungen erfolgt keine Motivation!

Fragen: *+ PP-Aktion*

Was war die beste Aktion der Piraten seit der letzten BGV? Antwort: interne oder externe Aktion? Allegemein.

Fragen: *- PP-Aktion*

Was war die schlechteste Aktion der Piraten seit der letzten BGV? Antwort: interne oder externe Aktion? Allgemein.

Fragen: *Kontakt mit PP-Mitgliedern*

Wie viel Kontakt hattest du bisher zu Mitgliedern außerhalb von Wien und wie gut kennst du ihre Meinungen?

Antwort: Wenig persönlichen Kontakt; aber dies muss zwangsläufig kein Nachteil sein, da es dadurch z.b. kein "freunderlwirtschaften" gibt; Und ich bin keiner jener "Wien Ansässigen", welche nie in anderen Bundesländern unterwegs sind; Auch durch "Bekanntschaften" sind mir Interessen und Meinungen von Menschen vom Lande durchaus nicht unbekannt;

Fragen: *pers. Ziele*

Was sind deine Ziele als BV?

Antwort: Reduktion des "Gegeneinanders"; siehe auch Frage weiter unten "ideal PPö"

Fragen: *Themenstreit - Bezirksbibliothek*

Wärend einem Themenstreit mit mir hast du gemeint ich sollte mal in die öffentliche Bezirksbücherei meines Bezirkes. Warum? Wo in meinem Bezirk gibt es das? War dir bewusst, dass ich nicht aus Wien bin?

Antwort: Wann und was genau sagte ich zu dir? ERfolgte die von dir genannte Aufforderung persönlich angesicht zu angesicht? telefonisch? per mail? im forum? Wenn "du" hier "anonym" deine Fragen stellst, ist mir nicht klar "wer" du bist; Es soll auch nicht klar sein wer ich bin weil ich auch eine Privatsphäre habe. Spielt aber für die Frage auch keine Rolle. Es war jedenfalls in schriftlicher elektronischer Form. Naja, dann geh ich davon aus, dass du auch zeitlich darauf geantwortet hast und auch daraufhin eine diesbezügliche Rückmeldung bekamst; kann mich zwar nicht im Detail erinnerin, aber ich geh mal davon aus, dass die meine "Anfrage" nicht unbeantwortet gelassen hast und es jetzt erst anspricht;

Fragen: *Pendeln nach WIen*

Du meintest zu mir öffters, dass ich wegen irgendetwas nach Wien sollte. Ist dir bewusst, dass dies für nicht in Wien lebende Mitglieder kaum möglich ist?

Antwort: Tastsache? wie erfolgte diese Aufforderung? Telefonisch? Per mail? Und nebenbei erwähnt, wurde meinerseits auch vorgeschlagen, dass eine BGV nicht zwangsweise im Wien abgehalten werden muss, und stellte diesbezüglich im Liquid auch mehrere Orte zur Abstimmung; Das dies nicht genutzt wurde, ist wieder ne andere Sache; Bitte beantworte die Frage und ändere nicht das Thema. Ja es ist eine Tatsache. Passierte Mehrmals. Nachdem es auch viele berufliche Pendler gibt, welche von NÖ, BGLD,STMK und OOE nach Wien fahren, um einer Erwerbstätigkeit nachzugehenn, wäre dies grundsätzlich auch hinsichtlich PP durchaus möglich;

Fragen: *Anwesenheitsdemokratie*

Was hältst du von so genannter Anwesenheitsdemokratie?

Antwort: Bei der PPÖ? in dern Landesorganisationen? im Parlamentarischen Raum im Allgemeinen? Wie weiter oben bereits erwähnt, befürworte ich, dass einzelne LOs (vorallem die Wiener LO) vermehrt Mitgliederversammlungen und LGVs abhalten; Nein, von dem Konzept. Ansonst hätte ichs dazugeschreiben. SIcherlich besser als von ner "Abwesenheitsdemokratie"; Aber zumindest in dem "Namen" "Anwesenheitsdemokratie" ist mir kein konzept im detail bekannt;

Fragen: *BV-Kandidaten*

Mit welchen der bisherigen Kandidaten würdest du nicht in einem BV sein wollen?

Antwort: Namen werde ich an dieser Stelle nicht nennen. Naja, mit klassischen "Karrieristen" wirds wohl etwas "schwierig" werden, insbesondere dann, wenn diese sich für oder gegen Themen aussprechen, wo "ihre eigene Partei-/Politik-Karriere" der entscheidende Faktor ist; Nicht ganz unproblematisch wirds auch mit - stark EU-feindlich gesinnten Kandidaten (mit sehr sehr wenigen Ausnahmen) - stark nationalen bzw. national-sozialistischen Kanditaten - Islam-Hassern bzw.Konfessions-Hassern im Allg. - Amerika-Hassern - Russland-Hassern - Kriegsbefürwortern - Ausländerfeindlichen Kandidaten, etc..

Fragen: *BV-Kandidaten*

Mit welchen der bisherigen Kandidaten würdest unbedingt in einem BV sein wollen?

Antwort: Bisherigen Kandidaten seit der PPö-Gründung? oder den jetzigen Kandidaten? Vorab wurde bereits erwähnt,dass sich der "Ideal-BV" aus je einem Mitglied aus jeder LO zusammensetzt und nachdem die BVs eh auch an Satzungen als auch an die Basis-Entscheidungen "gebunden" sind, ists persönliches - mit Ausnahmen - eher sekundär; Persönliche Nahverhältnisse, Freundschaft oder pers. Ablehnung (aufgrund der Person selbst) sind sekundär, da man ja nicht auf ein Bier oder anders privat Zeit verbringen muss; Ich meine von denen die gerade zur Wahl stehen. Es geht mir auch nicht um persönliche Naheverhältnisse, es geht darum, dass du mit diesen in den nächsten Monaten zusammenarbeiten wirst und ihr euch mit eueren Fähigkeiten gut ergänzen solltet, sprich darum von wem meinst du dass er deine Schwächen ausgelichen kann ohne dass ihr in einen Streit geratet. Genauso wie eine Zusammenarbeit mit LVs der einzelnen LOs gefordert sein wird; Gleiches gilt für Mitglieder im Allgemeinen; die persönlichen Fähigkeiten anderer Kandidaten, sind mir nicht umfassend bekannt, aber es kann davon ausgegangen werden, dass eine Zusammenarbeit klappt, wenns mans möchte. Und es müssen ja nicht alle Kandidaten auch zum BV gewählt werden; darin besteht ja der Sinn einer Wahl; sonst wärs wiedermal eine reine "Bestätigungswahl"; Außerdem könnte eine "Fürsprach" für den einen oder anderen Kandidaten, eine Beeinflussung der Stimmberechtigten darstellen;

Fragen: *persönliches Raushalten*

Du meinst immer dass du persönliches aus der Politik raushalten willst. Ich glaube das kann schon alleine aus soziologischen Gründen nicht funktionieren. Wie würdest du mich vom Gegenteil überzeugen?

Antwort: Also soweit keine persönliche Übergriffe jeglicher Art erfolgten, gäb es keinen Grund gegen eine thematisch-bedingte Zusammenarbeit, allein aufgrund persönliche Abneigung. Umgekehrt gilt ja auch, nur weil persönliche Zuneigung bzw. Freundschaft gegeben ist, bedingt dies nicht automatisch ine perfekte Zusammenarbeit; Wie jemand im privaten Umfeld agiert ist auch nicht ausschlaggebend; Und wenn man absolut nicht persönliche zusammenarbeiten kann, bleibt immer noch die Möglichkeit der Themenaufbereitung durch die Verwendung der P-Pads;

Fragen: *regelmässiges Kiffen*

Kiffst du regelmäßig?

Antwort: Definiere "regelmäßig"! Selbst wenn man jährlich zu einem bestimmten Tag kiffst, wäre es regelmäßig, wenn dies über Jahre hinweg,, regelmäßig erfolgt; Aber falls du darauf abzielst über ich die baldige Legalisierung von Hanf-/Cannabisprodukte befürworte, so ist die Antwort, Ja, ich bin für die Legalisierung und nicht nur aus "medizinischen Gründen"; Die Frage ob man regelmäßig kifft, ist nahezu so "wertvoll" ob man regelmässig zur VOlksdroge Alkohol greift; Aber vl kiff ich auch nicht oft genug;

Fragen: *Ideal PP*

Wie sollte die Partei im Idealfall aussehen und funktionieren? Wie stellst du dir deine bestmögliche Piraten Partei vor. Politischer Erfolg interessiert mich jetzt nicht.

Antwort:

Schlanke Parteistruktur: - keine eigene Parteiakademie - keine Kinder-Jugendorganisationen (a la HJ/SJ, etc.) - keine Fraktionsbildungen (Männer-Piraten; Frauen-Piraten;Jugend/Junge-Piraten; studentische Piraten, etc.) - eigenständiger BV und eigenständige BGF, jedoch ev. - zusammenlegung von BV und Länderrat; Zusammensetzung des BV aus je einem Mitglied aus LOs (LVs), wodurch die Interessen der einzelnen LOs im BV vertreten wären, und auch kein "Übergewicht" einer LO zum Nachteil der anderen LOs entstünde; Ganz noch dem Prinzip: Eine LO eine Stimme im BV; - so wenig Parteiräume/-Lokale wie möglich;

Ideologische Ausrichtung: - keine Lifestyle-Partei - keine Amerika-Hasser-Partei - keine Russland-Hasser-Partei - keine anti-konfessionelle Partei (insbesondere keine Islam-Hetze) - keine "Schwester-Partei" (von den sog. "Großparteien" bzw. etablierten Parteien) - EU-Befürwortung (EU als Friedensprojekt; ev. EU-Erweiterung zu einer "EF-Europäischen Föderation, anstelle einer EU der Nationalstaaten) - PP-Friedenspolitik: ins-Zentrum-Rückung der Neutralität bzw. des allg. Neutralititätsvölkerrechts, anstelle EU-Armee und NATO(P4P)sowie der EU sog. Friedensprojekt; - keine Bestimmungs-/Entscheidungshoheit in Angelegenheiten von Minderheiten und Volksgruppen (insbesondere zu deren Nachteil) - nicht nur "Menschenrechtspartei", sondern Bürgerrechte, Völkerrecht(e), Volksgruppen- und Minderheitenrechte sollen ebenso im Zentrum stehen (wobei die Vielfalt gefördert werden solle, anstelle eine Homogenisierung anzustreben) - Ablehnung völkerrechtswidriger Kriege und völkerrechtswidriger militärischer Einsätze - keine reine/klassische Arbeiter-Partei, keine reine Angestellten-Partei, keine "Finanz-Partei", keine NGO-/Lobby-Partei; etc - keine Protestpartei (Protste und "Unmutsäusserungen", sollen "Ansporn" für politische Projekte etc sein) - keine Parteibuchpartei - keine Netzwerkpartei: Netzwerke sind eher dafür da, um die jeweiligen Aktionen und Schwerpunkte zu fördern; aber die PP ist weniger dazu da, um "netzwerkaktivitäten" zu verschleiern; - (unvollständig)

Thematische Schwerpunkte: - Förderung und Unterstützung von Parteifreien/-losen- und netzwerkfreien/netzwerklosen Parlamentariern, Abgeordneten und Co.; Dies war zumindest einmal eine grundlegende und fundamentale Forderung der PP-Bewegung; - keine Thematisierung von Religion und GLauben aus (partei-)politischen/Wahltaktischen Gründen; - Förderung des Menschenrechts auf freie und freiwillige Religionsausübung; Stärkung des Partei-internen-Laizismus; - mobile Wanzen (Smartphones, I-Phones und Co.) - Cyber-Völkerrecht: Nicht-Nutzung des WWW für militärische-/feindseelige Aktionen - nicht-militärische Nutzung des Kosmos (Stw. Anti-Satellitten-Waffen; Stationierung von Waffen bzw.Massenvernichtungswaffen, etc.) - Möglichkeiten zur Förderung des parlamentarischen Netzwerkes für Abrüstung und Nichtverbreitung; - Möglichkeiten der Unterstützung europäischer-, eu-päischer und globaler Abrüstungsinitiativen; einschl. diesbezüglicher alternativen Berufswegen, anstelle in der klassischen/herkömmlichen (Re-)Produktionsgesellschaft/-wirtschaft; - - - (unvollständig)

Operatives: - Stärkung des internen-Laizismus: Einerseits sollen persönlicher Glauben bzw. Religionsgruppenzugehörigkeit weder gegen noch für eine interne Funktionsaussübung sprechen; Zweitens soll sich die PP nicht in interne religiöse-Angelegenheiten einmischen; - klare nachvollziehbare und transparente Einteilung der Schwerpunkte in kurze-, mittel- und langfristige Projekte - klare kommunikation von Themen, welche trotz diesbezüglichen Engagement kein eigentlicher Wahlgrund darstellen sollten (u.a. Legalisierung von Hanf/Cannabis) - keine interne Postenschacherei und Freunderlwirtschaft, - kein Wahlantritt des Wahlantritts wegen; (Abgesehen von "Grazer-Wahlen", waren die Wahlen bisher von bescheidenen Erfolg gekrönt; und Abseits von parlamentarischen Institutionen (Parlament, Bundesrat, Rathäusern, Gemeinderäre) gäbe es genügend Möglichkeiten für (partei-)politisches Engagement; - kein Protest des Protest wegen: Protest sollten äußerstes bzw. letztes Mittel sein; Anstelle Protest sollen vermehrt Kundgebungen und Informationsveranstaltungen angestrebt werden; Anmerkung; in Wien insbesondere auch als eigenständige Partei und nicht ausschließlich im Rahmen von Wien-Andars; - keine Revolution der Revolution wegen; "Abkehr" von Überzeugungen bez. ,hauptsache gegen "die da oben", "die da drüben", "die andren" etc.; - Befürwortung und ggf. Kooperation mit transnationalen- und zwischenstaatlichen Organisationen; - (unvollständig)

erhoffte "positive" Auswirkungen auf die Gesellschaft: - Förderung des Wissens innerhalb der Gesellschaft für die weite Bandbreite des Neutralitätsvölkerrechts - allg. vermehrte Selbstauseinandersetzung mit gesellschaftlichen-,politischen und geopolitischen Themen, allein aufgrund der Wahlberechtigung und unabhängig von einem etwaigen Parteipolitischen Engagements; - Förderung eines Bewusstseins für die Gleichwertigkeiten vom sog. Titularvolk und Volksgruppen, Minderheiten, Menschen mit einem anderen Glaubensbekenntnis bzw. Nicht-Bekenntnisses; - Akzeptanz (und nicht nur Tolerierung) von Menschen mit nicht-österreichischer Herkunft bzw. mit Migrations-/Integrationshintergrund - Akzeptanz (und nicht nur Tolerierung) von Menschen mit nicht-katholischen/christlichen Glaubens - Akzeptanz (und nicht nur Tolerierung) von Menschen mit Beeinträchtigungen - Gesellschaftlicher Diskurs: "Freie Künstler" und "ins System "eingebettete" Künstler". - Gesellschaftlicher Diskurs im Kontext der Vergangenheitsbewältigung: Ursprünge des AMS im NS-Reich und personelle Verbindungen/Kontinuitäten bis in die Gegenwart; - Gesellschaftlicher Diskurs im Kontext der Vergangenheitsbewältigung: Volkshochschulen zur NS-Zeit - Gesellschaftlicher Diskurs im Kontext der Vergangenheitsbewältigung: Hochschulen und Universitäten zur NS-Zeit (einschl. Studentische Organisationen) - Gesellschaftlicher Diskurs im Kontext der Vergangenheitsbewältigung: Prostitution in sog. KZ-Systemen - Gesellschaftlicher Diskurs im Kontext der Vergangenheitsbewältigung: Dissidenten im Dienste der "wehrmacht-feindlichen Armeen" und deren Wiederkehr / Heimkehr - Gesellschaftlicher Diskurs im Kontext der Vergangenheitsbewältigung: GLADIO und Co und deren "Mitwirken" bei Aufständen, Prostesten und bunten Revolutionen sowie sog. "verdeckten Staatsstreichen". Ein offenes dunkles Kapitel "Eu-päischer- und europäischer Geschichte. - (unvollständig)

Gegenfrage: Zu idealistisch? ich glaub nicht;

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