AG:Design/Druck/Workflow/Überlegungen

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Warum habe ich diesen Workflow entwickelt

Zum einen ist es für mich höchst ärgerlich, dass so dermaßen unprofessionell in der Piratenpartei gearbeitet wird und sich mangels Profession und Wissen und aufgrund persönlicher Animositäten sich nichts an den Umständen in Bezug auf die Professionalität ändert

Ich habe umfassende Erfahrungen in einem hochprofessionellen Umfeld sammeln können - welche so sicher nicht 1:1 auf die Piratenpartei umsetzbar sind - aber funktionale Bausteine beinhalten die man mit Sicherheit adaptieren kann, Etwa der Begriff Auftragsfreigabe der in regulären Workflöws als Druckfreigabe benannt ist. Nicht so in der Piratenpartei, da sie inhaltliche und geschäftliche Orgae bei jedem Auftrag einbinden muss.

Daher habe ich mir Gedanken zu einem Workflow gemacht, der segmentiert ist und Milestones beinhaltet, die zur Piratenpartei passen könnten. O Ein definierter Workflow ermöglicht Monitoring auf welches sich Optimierungsvorschläge stützen können, das ist auch eine Frage der Transparenz.

Was soll er (Workflow) schaffen

Einerseit soll er den Arbeitsgruppen - z.B. der AG:Design oder auch einzelnen Grafikern - nach der Fertigstellung eines Entwurfes einen funktionalen Prozess anbieten, der alle notwendigen Schritte und mögliche Ergebnisse erfasst, dokumentiert, analysiert und darstellt und das weitere Vorgehen definiert.

Warum soll er (Workflow) das machen?

Derzeit ist es höchst unklar, welche Beschlüsse von welchem Organ notwendig sind, um Flyer oder Plakate usf. zu drucken, es gibt keinen funktionalen Workflow geschweigedem der Idee zu sowas.

Um Klarheit zu schaffen, Verantwortungen zu definieren und Shitstorms zu vermeiden ist ein adequater Workflow notwendig weshalb ich hier erste Schritte zur Definition desselbigen beschreite und wir weiter an einer Analyse und Optimierung der Prozesse erarbeiten müssen. Von heute auf Morgen ist das in der Piratenpartei auch höchst unwahrscheinlich.

Entkopplung

Mit dieser Entkoppelung ist klar, dass beispielsweise mehrere Druckaufträge von Geschäftsführungen erteilt werden können (nacheinander, gleichzeitig in verschiedenen LOs), hierfür werden dafür die vom BV freigegebenen Druckdaten und der entsprechende Beschluss verwendet.

Dies gilt natürlich nur solange, bis nicht ein neuer Entwurf entsteht, der Änderungen, Korrekturen usf. beinhaltet. Das verändert auch die Versionsnummer und das Postfix.

In diesem Fall müssen ja neue Entwürfe von der AG:Design via AG:Redaktion gemeinsam mit einem entsprechenden Antrag an den Vorstand übermittelt werden, der eine neue Druckdatenfreigabe beschliessen kann.

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